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Elektrisch ist daran vor allem, dass der band-eigene Produzent Goldielocks seine Klangquellenforschung noch weiter vertieft hat: War dem Multi-Instrumentalisten schon auf dem Vorgänger „St James Ballroom“ kein Weg zu weit, um die für den Alice Francis Sound mittlerweile charakteristische Mischung aus entlegenen mechanischen und zeitgeistig-digitalen Klangquellen so z(s)wingend wie nur irgend möglich zu gestalten, geht er auf „Electric Shock“ noch einen Schritt weiter: Das Scratch-Grammophon steht dort gleichberechtigt in einer Reihe mit Ableton Live, Tablet-Apps, komplexen Vocal-Arrangements und alten Radio-Verstärkern.
Die Ausweitung der Klangzone geht allerdings weit über die verwendete Technik hinaus. Von ihren Reisen haben die global agierenden Musik-Diplomaten jede Menge exotischer bzw. ungewöhnlicher Instrumente mitgebracht. So zum Beispiel Instrumente und Rascheln aus Afrika sowie Klangschalen und –pfannen aus Indonesien. Auch diese hatten zur Folge, dass sich die Bandbreite der musikalischen Einflüsse verändert: Wie selbstverständlich finden sich auf „Electric Shock“ Spuren-Elemente von Blues, Swing, Pop, House, Ragga und sogar Klassik.
Selbst den für das Mastering von „Electric Shock“ engagierten Ton-Ingenieuren des legendären Sterling-Sound-Studios in New York (ansonsten zuständig für die Werke von u.a. Lady Gaga, Beyoncé und Norah Jones), dürften angesichts dieser Vielfalt nicht schlecht gestaunt haben.
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